Mittwoch, 14. Dezember 2016

Reli-Unterricht mit Zapotek und Shakespeare?

"Wenn ein Mensch einmal trainiert, passiert nichts. Aber wenn dieser Mensch sich überwindet, ein und dieselbe Sache hundert- oder tausendmal zu machen, wird er sich nicht nur körperlich weiterentwickeln."
(Emil Zatopek, tschechischer Leichtathlet)

Auch von anderen bekannten Persönlichkeiten kennen wir ähnliche Sprüche:

"Wie wird dem Menschen Übung doch Gewohnheit."
(William Shakespeare)

Worauf will ich also mit diesen Zitaten hinaus?

Jedes Kind weiß, dass Übung gut tut und einen Menschen weiterbringt. Warum also nicht auch beim Beten?

Viele Menschen sagen, sie könnten nicht beten. Nun, ich denke sie können doch reden, singen, denken. Dann können sie also auch beten. Aber ein bisschen Übung schadet nie.

Jemand der sonst nie betet, braucht ja nicht gleich mit einer stundenlangen Anbetung anfangen. Man beginnt als Couchpotato ja auch nicht mit dem Marathon. Aber vielleicht mit einer kleinen Strecke, die einem gut tut, einen motiviert und die man mit der Zeit steigert. - Nicht weil man muss, sondern weil es einem gut tut.

Warum also nicht genauso das Beten regelmäßig "üben"?

PS: Auch bei Freunden ist es unhöflich nie zurück zu rufen. Also darf man sich auch gerne bei Gott mal ab und zu melden...

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