Mittwoch, 8. Februar 2017

Was unterscheidet einen Christen im Alltag von Nicht-Christen?

Worin unterscheidet sich mein heutiger Tag vom Tagesablauf von Nicht-Christen?

Heute begann ich den Tag mit einem kurzen Morgengebet und einer Morgenandacht aus dem Radio.
Vor den Mahlzeiten dankte ich Gott für Speise und Trank und ich achtete darauf kleine Taten der Nächstenliebe für meine Mitmenschen zu machen: Aufmunterungs-sms an Betrübte, Arbeit von Kollegin abgenommen, offenes Ohr für Fremde gehabt, Fürbitten für andere gebetet,...
Abends ließ ich den Tag mit einem kleinen Dankgebet ausklingen.

Und sonst so?

Freitags unterscheidet sich mein Tag wohl darin von Nicht-Christen, dass ich an diesem Tag (Erinnerung an Christi Tod) faste und kein Fleisch esse.
Sonntags versuche ich es, wenn irgendwie möglich, den Gottesdienst zu besuchen. Schaffe ich es sonntags mal nicht, hole ich die Messfeier unter der Woche nach.
Außerdem lese ich ab und zu in der Bibel. - An der Regelmäßigkeit muss ich noch arbeiten.

Hm,... das waren die Punkte, die mir so spontan einfielen. Euch fallen noch weitere Punkte ein? Dann postet sie gerne als Kommentar :-)


Kommentare:

  1. Hey liebe Sharela,

    schön zu lesen, wie du Gott in deinem Leben Raum gibst.

    Manche Handbewegung konnte man noch ergänzen.Das Kreuzzeichen.So kommt es zumindest in den Leben von katholischen Christen öfter vor ;-)

    Ansonsten hast du auch aus meiner Sicht die zentralen Tagesablaufpunkte gut erfasst :-)

    Auf der Gefühlsebene,um die es aber ja eigentlich gar nicht ging, konnte man noch ein sich durch den Tag getragen fühlen durch Gott, Vertrauen und Freude ergänzen.

    Liebe Grüße
    Sarah

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    1. Hi Sarah,

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Stimmt vollkommen! Das Kreuzzeichen mache ich mehrmals täglich... Das sind so "normale" Dinge für mich, dass das ganz vergessen hatte zu erwähnen. Danke für die Ergänzung!

      LG Sharela

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