Jeder Investor rechnet mit Gewin. Er will zumindest keinen Verlust machen - wenigstens.
Gott investiert so viel in jeden von uns: Talent, Weisheit, Gesundheit, Geduld, Fähigkeiten. Er verlangt nichts als Gegenleistung! Keinen Profit! Er erbittet nur unsere Liebe. - Um uns im Gegenzug noch mehr Liebe zu schenken.
Das ist so wunderbar! Was für ein Glück!
Ich möchte meine Gaben, die mir Gott gibt, so einsetzen, dass Gott wenigstens keinen Verlust macht. Ich will sie zum Guten einsetzen! Und du?
Donnerstag, 4. April 2019
Montag, 1. April 2019
Bewahre das Gute in Dir!
Kürzlich sagte mir eine Fremde:
"Sie sind so nett und freundlich! Bitte bleiben Sie so! Bewahren Sie sich das! Zu viele Menschen werden mit den Jahren durch die schlechte Welt um sie herum verbittert!"
Wow! Zuerst ertappte ich mich beim Gedanken: "Ich glaube, ich sehe wohl aus wie 18?"
Aber im Nachhinein freue ich mich riesig über das nette Kompliment. Und ich muss dieser Fremden zustimmen. Viel zu viele gute Menschen werden durch schlechte Einflüsse irgendwann selbst abgestumpft und fahren ihre Freundlichkeit zurück. Oft aus Selbstschutz.
Das ist wirklich schade. Unsere Welt dürstet so sehr nach reiner, uneigennütziger Liebe und herzlicher Freundlichkeit.
Ich bin dankbar, dass mir das diese fremde Frau wieder bewusst gemacht hat. Ich will ernsthaft versuchen, mir meine Freundlichkeit und meine Motivation zu guten Taten zu bewahren.
"Sie sind so nett und freundlich! Bitte bleiben Sie so! Bewahren Sie sich das! Zu viele Menschen werden mit den Jahren durch die schlechte Welt um sie herum verbittert!"
Wow! Zuerst ertappte ich mich beim Gedanken: "Ich glaube, ich sehe wohl aus wie 18?"
Aber im Nachhinein freue ich mich riesig über das nette Kompliment. Und ich muss dieser Fremden zustimmen. Viel zu viele gute Menschen werden durch schlechte Einflüsse irgendwann selbst abgestumpft und fahren ihre Freundlichkeit zurück. Oft aus Selbstschutz.
Das ist wirklich schade. Unsere Welt dürstet so sehr nach reiner, uneigennütziger Liebe und herzlicher Freundlichkeit.
Ich bin dankbar, dass mir das diese fremde Frau wieder bewusst gemacht hat. Ich will ernsthaft versuchen, mir meine Freundlichkeit und meine Motivation zu guten Taten zu bewahren.
Samstag, 23. März 2019
Groupies für den "Anstand"?
Manchmal habe ich das Gefühl, dass man sich für Anstand in dieser Welt mehr rechtfertigen muss als für Fehlverhalten. Geht das Euch auch so?
Wenn ich beispielsweise auf einer Party einfach Spaß haben will - ohne Alkohol und Zigaretten! Da ist für die Partygäste gleich klar, dass ich entweder Fahrer oder schwanger bin. Wenn ich betrunken die Kloschüssel umarmt hätte, hätte ich wohl weniger Diskussionen geführt, als wenn ich sage "Danke, ich trinke lieber Limo." Und nein, ich hatte auch keinen Totalabsturz letzte Woche. Ich feier und tanze gerne. Aber ich brauche dazu weder Alkohol noch Tabak. Und ich verlasse die Feier dann, wenn ich müde bin und bevor die Stimmung kippt.
Mit meinem Verhalten mache ich mir nicht immer Freude. Aber kürzlich hatte ich zum ersten Mal "Groupies". Davon möchte ich Euch erzählen:
Ich war auf einer feuchtfröhlichen Privatparty eingeladen, bei der ich nur den Gastgeber kannte. Da ich ungern nach anderer Leute Pfeife tanze, war ich nach kurzer Zeit der einzige komplett nüchterne, nichtrauchende Gast. Der Stimmung tat es keinen Abbruch. Auf dieser Party war es aber das erste Mal, dass manche Gäste begannen, ernsthaft darüber nachzudenken, warum sie selbst eigentlich gerade rauchten und tranken. War es, weil sie es genossen? Oder weil es einfach alle anderen auch taten?
Über diese Wendung war ich ziemlich erstaunt. Es entstand eine unterhaltsame Diskussion - nicht nur mir gegenüber, sondern auch unter den anderen Gästen. Es fielen Sätze wie "Die ist so voll straight." und "Die mag das nicht und dann macht sie es nicht. Egal, was die anderen sagen."
An diesem Abend wurde mir bewusst, wie viele Leute einfach "mit dem Strom schwimmen". Sie umgeben sich mich Leuten und tun Dinge, weil es "sich so gehört". Dabei überhören sie ihre eigene Stimme und achten gar nicht mehr darauf, was sie selbst wollen, was ihnen gut tut.
Mir ist bewusst, dass unsere Gesellschaft bestimmte Spielregeln hat. Es kann nicht jeder einfach mit dem Kopf durch die Wand. Und diese Spielregeln geben unserem Leben Ordnung und sind zum Großteil auch sinnvoll. Aber manchmal sind es diese vielen Kleinigkeiten, bei denen wir uns immer wieder verbiegen lassen und die uns auf Dauer so viel Kraft rauben und uns langfristig schaden.
Ich habe an mich selbst den Anspruch, dass ich mein Leben so gut wie möglich gestalte und meister. Mit Gottes Hilfe. Aber ich lebe nicht zur Bespaßung und Unterhaltung meiner Nachbarn und Bekannten. Ich habe eine eigene Meinung und selbst wenn diese unpopulär ist, dann stehe ich trotzdem dazu. Das kostet Kraft. Aber es kostet weniger Kraft als täglich eine Person zu spielen, die ich nicht bin.
Lieber Leser,
wenn es Dich glücklich macht, bis morgens um 6 Uhr durchzutanzen, dann danke Gott in deinem Herzen und feier!
Wenn es Dich glücklich macht, abends ein Glas Rotwein zu trinken oder mit den Kumpels das Weizen zu zischen, dann danke Gott in deinem Herzen und genieß es!
Aber verbieg Dich nicht für diese Welt! Das ist es nicht wert. Gott liebt Dich so wie Du bist!
Der Weisheitslehrer Jesus Sirach sagte drüber:
"Häng deinen Mantel nicht nach dem Wind und tanze nicht auf jeder Hochzeit; beides tun doppelzüngige, charakterlose Menschen. Bleibe entschieden bei deiner Überzeugung und steh zu dem, was du sagst. Sei immer bereit zu hören, aber laß dir Zeit mit der Antwort! Antworte einem anderen nur, wenn du weißt, wovon du redest; sonst halte lieber den Mund! Was du sagst, kann dir Ehre oder Schande einbringen."
Donnerstag, 7. März 2019
Frühjahrsputz für die Seele
Am Mittwoch hat die Zeit des Karnevals geendet und die Fastenzeit angefangen. Bei vielen ändert sich die Deko des Wohnzimmers, sie machen jetzt den Frühjahrsputz oder stürzen sich Hals über Kopf in den Diät - Wahnsinn, um bis zum Summer die Bademodenfigur zu haben.
Aber ist das wirklich die christliche Fastenzeit?
Bedeutet Fastenzeit für Dich Hausputz, Diät, Entschlackungskur? Oder todernst und miesepetrig durch die Gegend zu laufen?
Ehrlich gesagt: Für mich bedeutet es all das NICHT!
Ich freue mich jedes Jahr auf die Fastenzeit. Denn ich sehe sie als eine heilige und heilsame Zeit an: zum Durchatmen und Kraft tanken.
Mir ist in der Fastenzeit vor allem wichtig, meine Prioritäten und Gewohnheiten zu durchleuchten. Was ist mir wirklich wichtig? Was tut mir gut? Was schadet mir oder lenkt mich von Wichtigem ab?
So empfinde ich die Fastenzeit meistens auch nicht als "Einschränkung" sondern eher als Befreiung, als ein "Aufräumen in meinem Leben" oder einen "Frühjahrsputz für die Seele".
Ich wünsche Dir eine gesegnete Fastenzeit und Freude in Deinem Herzen!
Aber ist das wirklich die christliche Fastenzeit?
Bedeutet Fastenzeit für Dich Hausputz, Diät, Entschlackungskur? Oder todernst und miesepetrig durch die Gegend zu laufen?
Ehrlich gesagt: Für mich bedeutet es all das NICHT!
Ich freue mich jedes Jahr auf die Fastenzeit. Denn ich sehe sie als eine heilige und heilsame Zeit an: zum Durchatmen und Kraft tanken.
Mir ist in der Fastenzeit vor allem wichtig, meine Prioritäten und Gewohnheiten zu durchleuchten. Was ist mir wirklich wichtig? Was tut mir gut? Was schadet mir oder lenkt mich von Wichtigem ab?
So empfinde ich die Fastenzeit meistens auch nicht als "Einschränkung" sondern eher als Befreiung, als ein "Aufräumen in meinem Leben" oder einen "Frühjahrsputz für die Seele".
Ich wünsche Dir eine gesegnete Fastenzeit und Freude in Deinem Herzen!
Donnerstag, 28. Februar 2019
Missstände benennen und beten!
Der deutsche Staat rühmt sich zu Recht seiner Verfassung und seiner darin festgelegten Grundrechte. Der Gesetzestext beginnt in Artikel 1 mit dem oft zitierten Satz:
"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." (Art.1 Abs.1 GG)
Weiter heißt es dort im zweiten Absatz:
"Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt."
Das klingt ja wirklich toll. Und es wird sogar noch konkreter: In den Artikeln 4 und 5 sind die Religions- und Meinungsfreiheit verankert. In der Theorie bedeutet das, dass man in Deutschland seinen Glauben bekennen und ausleben darf. Wie gesagt: In der Theorie.
Ich sage ganz offen: Ja, ich bin sehr froh, in einem Land zu leben, in dem ich sonntags zur Kirche gehen und öffentlich in der Buchhandlung eine Bibel kaufen darf. Das sehe ich angesichts der Situation in vielen anderen Ländern als großes Privileg.
Dennoch erlebe ich - genauso wie andere praktizierende Gläubige unterschiedlicher Konfessionen - in der täglichen Praxis vielmals gesellschaftliche und gesetzliche Einschränkungen meiner freien Religionsausübung. Diese gehen sogar soweit, dass der Staat oder viele Arbeitgeber Handlungen wider den gesunden Menschenverstand und das eigene Gewissen fordern. Offensichtlich auch gegen das Grundgesetz.
Uns Christen ist der Sonntag heilig. Trotzdem verstehe ich es, dass auch an Sonn- und Feiertagen die Dienste in Krankenhäusern, in Altenheimen oder bei der Feuerwehr notwendig sind. Da lässt sich wohl nicht drüber streiten. Aber diese monetäre Gier von Unternehmen, die zu unzähligen verkaufsoffenen Sonntagen führt, die verstehe ich persönlich nicht. Meiner Meinung nach zählen die gesundheitlichen, familiären und seelischen Bedarfe hier mehr als Gewinnmaximierung.
Und wie sieht es mit Ärzten aus, die beispielsweise Abtreibungen nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können? Diese werden gekündigt oder der Zeitvertrag wird nicht verlängert. Oder ein weiteres gängiges Beipiel aus dem Klinikalltag: Aufgrund des Berechnungssystems von Krankenhäusern, bei dem je Behandlungsfall Pauschalen (sogenannte "DRG") kassiert werden, ist in vielen Kliniken die Anweisung an die Ärzte, auch bei todkranken Patienten noch "alle Behandlungen durchzuführen, die abgerechnet werden können" - egal ob man den Patienten damit noch weiteren Torturen unterzieht oder nicht, und auch wenn keinerlei Erfolgsaussicht vorliegt. Ganz ehrlich: Wie viele übergewichtige Patienten wurden wegen "zu hohem Behandlungsrisiko" weggeschickt, nur weil der Computer wegen des Gewichts eine höhere Narkose-Dosis berechnet, die dann "unwirtschaftlich" wäre? Alle im Gesundheitswesen Beschäftigten werden mir zustimmen: Solche Fälle gibt es regelmäßig.
Und es gibt noch viele weitere Beispiele! Was ist mit Psychiatern, die Gutachten für "Transgender-Patienten" erstellen und mit den Krankenkassenmitarbeitern, die diese Fälle prüfen müssen und die Kosten dafür bezahlen sollen? Auch wenn es viele nicht hören wollen: Ich habe in meinem Privatleben einige Leute getroffen, die sich für schwul oder gar "im falschen Körper" gehalten haben. Bei vielen war es ein Weg, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, bei manchen war es eine "pubertäre Phase". Und sie alle haben über kurz oder lang festgestellt, dass sie doch "normal" sind. Und sie sind mittlerweile alle glücklich mit ihrem Leben und gehen selbstbewusst durch ihren Alltag. Keine OP kann dir das Selbstbewusstsein herbei zaubern oder die Probleme lösen, die dich sonst in deinem Alltag treffen!
Man kann dieses Thema noch unendlich fortspinnen: Bankangestellte und Versicherungsmakler, die statt bestmöglich zu beraten irgendwelche Tarife verticken müssen. Die Modeverkäuferin, die der Kundin das "zauberhafte" Kleid aufschwatzt, das total grauenvoll aussieht, nur damit sie abends von der Filialleitung keinen Anschiss bekommt.
Ich habe wirklich Mitleid mit all jenen Ärzten, Medizinern, Krankenkassenmitarbeitern und allen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Berufen, die gegen ihren Willen und ihre Überzeugung Aussagen gegenüber Kunden treffen oder gar Handlungen vornehmen müssen. Das erschüttert mich wirklich zutiefst. Manchmal frage ich mich schon, welche Berufe man als praktizierender Christ überhaupt noch ausüben kann. Andererseits will ich die "Hauptjobs" auch nicht allein den Gotlosen überlassen.
Da hilft wohl nur noch beten...
"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." (Art.1 Abs.1 GG)
Weiter heißt es dort im zweiten Absatz:
"Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt."
Das klingt ja wirklich toll. Und es wird sogar noch konkreter: In den Artikeln 4 und 5 sind die Religions- und Meinungsfreiheit verankert. In der Theorie bedeutet das, dass man in Deutschland seinen Glauben bekennen und ausleben darf. Wie gesagt: In der Theorie.
Ich sage ganz offen: Ja, ich bin sehr froh, in einem Land zu leben, in dem ich sonntags zur Kirche gehen und öffentlich in der Buchhandlung eine Bibel kaufen darf. Das sehe ich angesichts der Situation in vielen anderen Ländern als großes Privileg.
Dennoch erlebe ich - genauso wie andere praktizierende Gläubige unterschiedlicher Konfessionen - in der täglichen Praxis vielmals gesellschaftliche und gesetzliche Einschränkungen meiner freien Religionsausübung. Diese gehen sogar soweit, dass der Staat oder viele Arbeitgeber Handlungen wider den gesunden Menschenverstand und das eigene Gewissen fordern. Offensichtlich auch gegen das Grundgesetz.
Uns Christen ist der Sonntag heilig. Trotzdem verstehe ich es, dass auch an Sonn- und Feiertagen die Dienste in Krankenhäusern, in Altenheimen oder bei der Feuerwehr notwendig sind. Da lässt sich wohl nicht drüber streiten. Aber diese monetäre Gier von Unternehmen, die zu unzähligen verkaufsoffenen Sonntagen führt, die verstehe ich persönlich nicht. Meiner Meinung nach zählen die gesundheitlichen, familiären und seelischen Bedarfe hier mehr als Gewinnmaximierung.
Und wie sieht es mit Ärzten aus, die beispielsweise Abtreibungen nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können? Diese werden gekündigt oder der Zeitvertrag wird nicht verlängert. Oder ein weiteres gängiges Beipiel aus dem Klinikalltag: Aufgrund des Berechnungssystems von Krankenhäusern, bei dem je Behandlungsfall Pauschalen (sogenannte "DRG") kassiert werden, ist in vielen Kliniken die Anweisung an die Ärzte, auch bei todkranken Patienten noch "alle Behandlungen durchzuführen, die abgerechnet werden können" - egal ob man den Patienten damit noch weiteren Torturen unterzieht oder nicht, und auch wenn keinerlei Erfolgsaussicht vorliegt. Ganz ehrlich: Wie viele übergewichtige Patienten wurden wegen "zu hohem Behandlungsrisiko" weggeschickt, nur weil der Computer wegen des Gewichts eine höhere Narkose-Dosis berechnet, die dann "unwirtschaftlich" wäre? Alle im Gesundheitswesen Beschäftigten werden mir zustimmen: Solche Fälle gibt es regelmäßig.
Und es gibt noch viele weitere Beispiele! Was ist mit Psychiatern, die Gutachten für "Transgender-Patienten" erstellen und mit den Krankenkassenmitarbeitern, die diese Fälle prüfen müssen und die Kosten dafür bezahlen sollen? Auch wenn es viele nicht hören wollen: Ich habe in meinem Privatleben einige Leute getroffen, die sich für schwul oder gar "im falschen Körper" gehalten haben. Bei vielen war es ein Weg, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, bei manchen war es eine "pubertäre Phase". Und sie alle haben über kurz oder lang festgestellt, dass sie doch "normal" sind. Und sie sind mittlerweile alle glücklich mit ihrem Leben und gehen selbstbewusst durch ihren Alltag. Keine OP kann dir das Selbstbewusstsein herbei zaubern oder die Probleme lösen, die dich sonst in deinem Alltag treffen!
Man kann dieses Thema noch unendlich fortspinnen: Bankangestellte und Versicherungsmakler, die statt bestmöglich zu beraten irgendwelche Tarife verticken müssen. Die Modeverkäuferin, die der Kundin das "zauberhafte" Kleid aufschwatzt, das total grauenvoll aussieht, nur damit sie abends von der Filialleitung keinen Anschiss bekommt.
Ich habe wirklich Mitleid mit all jenen Ärzten, Medizinern, Krankenkassenmitarbeitern und allen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Berufen, die gegen ihren Willen und ihre Überzeugung Aussagen gegenüber Kunden treffen oder gar Handlungen vornehmen müssen. Das erschüttert mich wirklich zutiefst. Manchmal frage ich mich schon, welche Berufe man als praktizierender Christ überhaupt noch ausüben kann. Andererseits will ich die "Hauptjobs" auch nicht allein den Gotlosen überlassen.
Da hilft wohl nur noch beten...
Donnerstag, 14. Februar 2019
Valentinstag: eine wahre Geschichte
Heute am Valentinstag möchte ich den Anlass nutzen und Euch eine wahre Geschichte erzählen:
Als kleines Mädchen habe ich erlebt, dass nicht jede Ehe harmonisch ist. Es kann in einer Ehe auch zu Auseinandersetzungen und Streit kommen. Deshalb vertrat ich als kleines Mädchen die Ansicht, es sei besser niemals zu heiraten.
Später las ich viel in der Bibel. Ich lernte die wunderbare Liebe Gottes kennen: eine reine, vollkommene, dienende Liebe ohne Bedingungen.
Damals betete ich zu Gott:
Oh Gott, wie gerne möchte ich eine christliche Ehefrau sein und meinem Mann dienend lieben. Aber das kann ich nur tun, wenn sich auch mein Mann gläubig und ebenso respektvoll verhält. Wenn die Liebe nur einseitig ist, wird es nicht funktionieren und ich kann aus Selbstschutz keine solche Beziehung führen. Bitte, lieber Gott, schenke mir einen Mann mit gutem Herzen, der auch Christ ist und es versteht, dass ich dich liebe und dass ich regelmäßig beten will.
Viele Jahre war ich Single und dachte:
"Jeder Topf hat seinen Deckel. Aber ich glaube, ich bin ein Wok."
Ich war trotzdem gerne Single. Lieber wollte ich ewig glücklicher Single sein, als mit einem Falschen in einer unglücklichen Beziehung.
Und eines Tages, ganz überraschend da schickte mir Gott meinen jetzigen Ehemann. Seit diesem Tag ist mein Glaube an Gott noch viel stärker. Ich bete seitdem noch viel mehr, denn ich habe jeden Tag Grund meinem Gott zu danken.
Diese Erfahrung zeigte mir, dass Gott unsere Gebete hört und ernst nimmt. Und Gott bestimmt das richtige Timing für uns.
Ihr seht also: Gott spielt in meinem Leben keine Rolle. Er ist der Regisseur! 💝
Als kleines Mädchen habe ich erlebt, dass nicht jede Ehe harmonisch ist. Es kann in einer Ehe auch zu Auseinandersetzungen und Streit kommen. Deshalb vertrat ich als kleines Mädchen die Ansicht, es sei besser niemals zu heiraten.
Später las ich viel in der Bibel. Ich lernte die wunderbare Liebe Gottes kennen: eine reine, vollkommene, dienende Liebe ohne Bedingungen.
Damals betete ich zu Gott:
Oh Gott, wie gerne möchte ich eine christliche Ehefrau sein und meinem Mann dienend lieben. Aber das kann ich nur tun, wenn sich auch mein Mann gläubig und ebenso respektvoll verhält. Wenn die Liebe nur einseitig ist, wird es nicht funktionieren und ich kann aus Selbstschutz keine solche Beziehung führen. Bitte, lieber Gott, schenke mir einen Mann mit gutem Herzen, der auch Christ ist und es versteht, dass ich dich liebe und dass ich regelmäßig beten will.
Viele Jahre war ich Single und dachte:
"Jeder Topf hat seinen Deckel. Aber ich glaube, ich bin ein Wok."
Ich war trotzdem gerne Single. Lieber wollte ich ewig glücklicher Single sein, als mit einem Falschen in einer unglücklichen Beziehung.
Und eines Tages, ganz überraschend da schickte mir Gott meinen jetzigen Ehemann. Seit diesem Tag ist mein Glaube an Gott noch viel stärker. Ich bete seitdem noch viel mehr, denn ich habe jeden Tag Grund meinem Gott zu danken.
Diese Erfahrung zeigte mir, dass Gott unsere Gebete hört und ernst nimmt. Und Gott bestimmt das richtige Timing für uns.
Ihr seht also: Gott spielt in meinem Leben keine Rolle. Er ist der Regisseur! 💝
Sonntag, 10. Februar 2019
Gottvertrauen hilft - wie bei Simon
Heute hörte ich in der Kirche das Evangelium nach Lukas (Kapitel 5): 🐟⛵
"Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten."
Hier meine ganz persönlichen Gedanken dazu:
Diese Bibelstelle zeigt mir, dass Simon die Idee von Jesus nicht versteht. Als erfahrener Fischer weiß er, dass man tagsüber schlechte Chancen hat, Fische 🐟 zu fangen. Aber trotzdem tut er das, was Jesus von ihm erwartet. Und dafür wird er überreich beschenkt. Er kann sein Glück gar nicht fassen.
Diese Bibelstelle motiviert mich, ganz auf Gott zu vertrauen. Auch wenn ich Gottes Pläne nicht immer verstehe, so weiß ich, dass Gott es gut mit mir meint. Sogar sehr gut. 😊
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