Montag, 8. Juli 2019

Danke für 4 Jahre

Lieber Blogbesucher,
Liebe Blogbesucherin,

ich kann es kaum glauben: Seit 4 Jahren teile ich schon meine Anekdoten aus dem Alltag und meine Gedanken über "Gott und die Welt" mit Euch!

Vier Jahre lang haben wir gemeinsam nach Gottes Spuren im täglichen Leben gesucht und versucht, Gottes Liebe weiter zu schenken und Nächstenliebe erfahrbar zu machen.

Ich freue mich wie ein kleines Kind an Weihnachten, denn in den nächsten Wochen erscheinen die Highlights aus diesen vier Jahren als eBook und Taschenbuch. Stolz präsentiere ich Euch den Entwurf von Klappentext und Cover:


Montag, 29. April 2019

Sichere Welt - ein Privileg

Heute wurde mir jäh bewusst, wie fürsorglich mein Gott für uns ist.
Oft vergesse ich, was für ein Privileg es ist, dass ich in einem sicheren Land lebe. Ich kann im Wald spazieren, über die Wiese laufen - ohne Angst haben zu müssen, auf eine Tretmiene zu tappen. Ich kann tagsüber allein unterwegs sein. Das ist in vielen Ländern nicht nur als Frau, sondern auch als Mann, gefährlich. Ich habe ein Dach über dem Kopf. Ich lebe ohne die ständige Bedrohung einer Entführung. Ich glaube, in unserer heilen Welt vergessen wir oft, was das für ein Privileg ist.

Freitag, 19. April 2019

Es gibt keine größere Liebe...

Ja, ich gebe es zu. Ich bin KEIN gefühlstechnischer Eisklotz. Vielleicht habe ich auch nah ans Wasser gebaut. Aber die Karfreitagsliturgie geht mir sehr zu Herzen.
Jedes Jahr kämpfe ich am Karfreitag mit den Tränen. Weil mein Gott so unendlich gütig und so unfassbar reich an Liebe ist. Jesus ist für mich gestorben. Was für ein riesiges Opfer!

Es ist, wie wenn dich ein Richter aufgrund eines eindeutig erwiesenen Vergehens zum Tode verurteilt. Das Urteil kann nicht zurückgenommen werden. Und während du panisch vor Angst auf dem Weg zur Todesspritze bist, überholt dich der Richter und erklärt, dass du das Gefängnis verlassen darfst und ER die Spritze an deiner Stelle annimmt. Wie krass ist das denn?

"Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt."
(Johannes 15,13)

Ich wünsche Euch einen gesegneten Karfreitag!

Lukas 23, 46

Samstag, 13. April 2019

Juhu! Neues eBook für Euch!

Liebe Leserinnen und Leser!

Endlich kann ich Euch erzählen, warum ich in letzter Zeit so wenig gebloggt habe:

Pünktlich zu Ostern steht mein neues eBook mit leckeren Backrezepten für Euch bereit. Alle Rezepte habe ich sorfgältig für Euch ausgewählt und mehrfach erprobt. Sie sind kinderleicht nachzubacken und vor allem super lecker!

Ich wünsche Euch viel Freude beim Backen und Genießen:

Buchcover: Sharelas leckere Backrezepte - Autorin: Sharela Koch
ISBN: 978-3-7487-0162-0

Das Buch gibt es ab sofort in allen renommierten eBook-Shops. Wenn Euch das Buch gefällt, dann freue ich mich sehr über Eure Rezensionen!

Freitag, 5. April 2019

Geld ist nur gut, wenn es Gutes bewirkt!

Das Ziel des Lebens ist nicht Geld. Was nützt dir Geld?

Geld kannst du nicht essen. Du kannst dich daran nicht wärmen. Du kannst dich damit nicht zudecken. Geld hört dir nicht zu, liebkost dich nicht und hilft dir nicht auf, wenn du strauchelst.

Geld ist nur gut, wenn es Gutes bewirkt. Oft tut es das - oft aber auch nicht.

Geld ist schlecht, wenn ich mich und mein Leben ihm unterordne. Wenn es mir schlaflose Nächte bereitet, wenn ich habgierig werde und ihm alles andere opfere.

Geld kann Gutes bewirken, wenn ich es überlegt einsetze.

Wenn die Reichen nur ein wenig ärmer werden, nur ein bisschen teilen, dann bräuchten so viele Arme nicht hungern.

Nur ein Gedankenspiel:

Statt Arme aus Verzweiflung zur gefährlichen Flucht zu zwingen und sie als "Asylten in reichen Ländern durchzufüttern" - wäre es nicht sinnvoller, das Geld so zu nutzen, dass sie sich eine Perspektive in der Heimat aufbauen können?

Wenn ein Mann seinen Acker bestellt, er kauft Saatgut und lässt seine Arbeiter gegen Lohn säen und ernten. Wem gehört dann der Ertrag? Ist es nicht sein Gewinn?

Wäre es nicht unser Verdienst, auf den wir stolz sein könnten, wenn wir armen Leuten - egal ob nah oder fern - nach Jesu Vorbild Hilfe zur Selbsthilfe leisten würden? Was für einen großen, bleibenden Schatz im Himmelreich könnte man sich damit wohl verdienen?

Wenn wir Flüchtlingen ihre Würde nicht absprechen würden? Wenn wir ihnen die Chance bieten könnten, in ihrer geliebten Heimat sich eine unabhängige Zukunft aufzubauen? Statt Milliarden Euros an traumatisierte Asylanten nach monatelanger Flucht und ohne Arbeitserlaubnis zu zahlen? Statt dessen das Geld nutzen, um Frieden zu schaffen? Vermutlich könnte man schon mit einem Bruchteil des Geldes sehr viel bewirken.

Nennt mich eine Träumerin! Aber jeder Ökonom, der die Kosten-Nutzen-Rechnung beherrscht wird zugeben: Die Idee hat doch was!

Donnerstag, 4. April 2019

Gott ist kein Kredithai!

Jeder Investor rechnet mit Gewin. Er will zumindest keinen Verlust machen - wenigstens.

Gott investiert so viel in jeden von uns: Talent, Weisheit, Gesundheit, Geduld, Fähigkeiten. Er verlangt nichts als Gegenleistung! Keinen Profit! Er erbittet nur unsere Liebe. - Um uns im Gegenzug noch mehr Liebe zu schenken.

Das ist so wunderbar! Was für ein Glück!

Ich möchte meine Gaben, die mir Gott gibt, so einsetzen, dass Gott wenigstens keinen Verlust macht. Ich will sie zum Guten einsetzen! Und du?

Montag, 1. April 2019

Bewahre das Gute in Dir!

Kürzlich sagte mir eine Fremde:

"Sie sind so nett und freundlich! Bitte bleiben Sie so! Bewahren Sie sich das! Zu viele Menschen werden mit den Jahren durch die schlechte Welt um sie herum verbittert!"

Wow! Zuerst ertappte ich mich beim Gedanken: "Ich glaube, ich sehe wohl aus wie 18?"
Aber im Nachhinein freue ich mich riesig über das nette Kompliment. Und ich muss dieser Fremden zustimmen. Viel zu viele gute Menschen werden durch schlechte Einflüsse irgendwann selbst abgestumpft und fahren ihre Freundlichkeit zurück. Oft aus Selbstschutz.

Das ist wirklich schade. Unsere Welt dürstet so sehr nach reiner, uneigennütziger Liebe und herzlicher Freundlichkeit.

Ich bin dankbar, dass mir das diese fremde Frau wieder bewusst gemacht hat. Ich will ernsthaft versuchen, mir meine Freundlichkeit und meine Motivation zu guten Taten zu bewahren.