Im Jahr 1917 erschien die Heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria drei Kindern im portugiesigen Dorf Fatima. Dabei nannte die Gottesmutter unter anderem auch eine Verheißung für Deutschland.
Die Seherin Schwester Lucia von Fatima richtete einen Brief an Prälat Dr. Ludwig Fischer vom 19. März 1940. Darin heißt es:
"In meinem armen Gebet vergesse ich Deutschland nicht. Es wird noch zur Herde des Herrn zurückkehren. Dieser Augenblick nähert sich sehr, sehr langsam, doch er wird zum Schluss kommen. Und die heiligsten Herzen Jesu und Mariens werden dort in vollem Glanz herrschen. "
Ein Engel lehrte den drei Kindern diese beiden Gebete:
" O mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht an Dich glauben, die Dich nicht anbeten, die nicht auf Dich hoffen und die Dich nicht lieben."
"Allerheiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, wie ER in allen Tabernakeln der Welt gegenwärtig ist, zur Sühne für all die Schmähungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten, durch die ER selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder."
Die Heilige Gottesmutter Maria ruft auf, am Heil der Seelen mitzuwirken:
Denn "viele Seelen kommen in die Hölle, weil niemand für sie betet und Opfer bringt". (19.8.1917)
Eindringlich bittet sie: "Man soll täglich den Rosenkranz beten. Die Menschen sollen sich bessern und um Verzeihung ihrer Sünden bitten!" (13.10.1917)
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,
lasst uns gemeinsam für all die armen Seelen beten!
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Freitag, 13. Juli 2018
Sonntag, 27. Mai 2018
Sorgfalt - nicht Sorge!
Meinen neuen Vorsatz für die kommenden Tage entdeckte ich beim Lesen eines wahren "Glaubensspickers".
Voila: Reli-Unterricht mit Franz von Sales
Zurzeit lese ich das Buch "Philothea" von Franz von Sales und auf jeder Seite entdecke ich nicht nur neue Denkanstöße, sondern wirkliche Anleitungen zum religiösen Leben mit ganz konkreten Beispielen aus dem Alltag. Franz von Sales war kein weltfremder Gelehrter, der unmögliches fordert. Vielmehr schrieb er von herzlicher, fürsorglicher Liebe durchdrungene Alltagstipps, die man auch wirklich umsetzen kann.
Diese Worte von ihm versuche ich umzusetzen:
"Zwei Dinge sind wohl zu unterscheiden: Sorgfalt und Sorge, Eifer und Hast. Die Engel wachen mit Sorgfalt über unsere Seelen und widmen sich uns mit Eifer; aber sie haben deshalb nicht Sorge oder Unruhe. Wie jenes zur Liebe gehört, so würde dies die Seligkeit, die sie genießen, stören. Wohl können Sorgfalt und Eifer mit innerem Glück und Frieden zusammengehen, nicht aber unruhige Hast."
Also nehme ich mir vor, meine anstehenden Aufgaben mit Sorgfalt und mit Eifer zu verrichten. Ich möchte aber darauf achten, mir dabei nicht hastig und sorgenvoll selbst im Weg zu stehen.
Voila: Reli-Unterricht mit Franz von Sales
Zurzeit lese ich das Buch "Philothea" von Franz von Sales und auf jeder Seite entdecke ich nicht nur neue Denkanstöße, sondern wirkliche Anleitungen zum religiösen Leben mit ganz konkreten Beispielen aus dem Alltag. Franz von Sales war kein weltfremder Gelehrter, der unmögliches fordert. Vielmehr schrieb er von herzlicher, fürsorglicher Liebe durchdrungene Alltagstipps, die man auch wirklich umsetzen kann.
Diese Worte von ihm versuche ich umzusetzen:
"Zwei Dinge sind wohl zu unterscheiden: Sorgfalt und Sorge, Eifer und Hast. Die Engel wachen mit Sorgfalt über unsere Seelen und widmen sich uns mit Eifer; aber sie haben deshalb nicht Sorge oder Unruhe. Wie jenes zur Liebe gehört, so würde dies die Seligkeit, die sie genießen, stören. Wohl können Sorgfalt und Eifer mit innerem Glück und Frieden zusammengehen, nicht aber unruhige Hast."
Also nehme ich mir vor, meine anstehenden Aufgaben mit Sorgfalt und mit Eifer zu verrichten. Ich möchte aber darauf achten, mir dabei nicht hastig und sorgenvoll selbst im Weg zu stehen.
Montag, 26. Februar 2018
Reli-Unterricht mit Ijob
Dieses Wochenende las ich im Alten Testament der Bibel.
Dort entdeckte ich im Buch Ijob im Kapitel 1 diese Zeilen:
"Reihum hielten seine Söhne ein Gastmahl, ein jeder an seinem Tag in seinem Haus. Dann schickten sie hin und luden auch ihre Schwestern ein, mit ihnen zu essen und zu trinken.
Wenn die Tage des Gastmahls vorbei waren, schickte Ijob hin und entsühnte sie. Früh am Morgen stand er auf und brachte so viele Brandopfer dar, wie er Kinder hatte. Denn Ijob sagte: Vielleicht haben meine Kinder gesündigt und Gott gelästert in ihrem Herzen. So tat Ijob jedes Mal."
Ich stelle mir Ijob als großzügigen und gottesfürchtigen Vater vor. Er war laut der Beschreibung ein wohlhabender Mann. Trotzdem wurde er nicht überheblich, sondern betete regelmäßig für sich und seine Familie. Er vergaß Gott auch in glücklichen Zeiten nicht und erforschte regelmäßig sein Gewissen.
Mir zeigt diese Erzählung, dass es Sinn macht, für andere Fürbitte zu halten - auch wenn diese selbst vielleicht nicht beten. Und sie zeigt mir auch, dass es gerade in Wohlstand, also in Zeiten ohne Hunger und Krieg, wichtig ist sein Gewissen zu erforschen und das Gute, das Gott uns erweist, voller Dankbarkeit - und nicht als selbstverständlich - anzunehmen.
Diese Woche möchte ich mir deshalb Ijob als Vorbild nehmen.
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