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Montag, 8. Juli 2019

Danke für 4 Jahre

Lieber Blogbesucher,
Liebe Blogbesucherin,

ich kann es kaum glauben: Seit 4 Jahren teile ich schon meine Anekdoten aus dem Alltag und meine Gedanken über "Gott und die Welt" mit Euch!

Vier Jahre lang haben wir gemeinsam nach Gottes Spuren im täglichen Leben gesucht und versucht, Gottes Liebe weiter zu schenken und Nächstenliebe erfahrbar zu machen.

Ich freue mich wie ein kleines Kind an Weihnachten, denn in den nächsten Wochen erscheinen die Highlights aus diesen vier Jahren als eBook und Taschenbuch. Stolz präsentiere ich Euch den Entwurf von Klappentext und Cover:


Sonntag, 13. Januar 2019

Buchtipp: "Gott ist jung!"

Heute habe ich einen Buchtipp für alle Leseratten unter Euch:

Gott ist jung. Er macht alles neu.
- Aber was lernen wir daraus für unser Leben?

Gibt es Hoffnung für junge Leute ohne Jobaussicht in einer entwurzelten Gesellschaft? Was passiert mit den Alten, den Senioren? Gibt es eine "Revolution der Zärtlichkeit" wirklich?

Auf diese schwierigen Fragen antwortet Papst Franziskus prägnant und anschaulich. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen. Ich habe es regelrecht verschlungen. 👍👍👍

Buchcover: Gott ist jung


#Veränderung #change #Buchtipp #Gott #Generationen #Revolution

Samstag, 24. November 2018

Brandaktuelles aus meinem Leben

Liebe Blogbesucher(innen),

ja, ich lebe noch :-) Die letzten Tage konnte ich aus Zeitmangel leider nicht täglich für Euch schreiben.

Gerne verrate ich Euch aber den Grund dafür:

Ich arbeite ganz fleißig an einem Gebetbuch und gebe ihm gerade noch den letzten Schliff. Veröffentlichungstermin ist Ende diesen Jahres. Das Buch wird zeitgleich auf deutsch und englisch erscheinen. Ihr dürft also gespannt sein!

Und Anfang nächstes Jahr wird ein autobiografisches Buch über "Christsein im Alltag" folgen. Auch dafür steht schon ein Entwurf.

Ich halte Euch auf dem Laufenden und werde weiterhin aus meinem Leben erzählen und hier aus dem Nähkästchen plaudern!

Eure
Sharela

Sonntag, 27. Mai 2018

Sorgfalt - nicht Sorge!

Meinen neuen Vorsatz für die kommenden Tage entdeckte ich beim Lesen eines wahren "Glaubensspickers".

Voila: Reli-Unterricht mit Franz von Sales

Zurzeit lese ich das Buch "Philothea" von Franz von Sales und auf jeder Seite entdecke ich nicht nur neue Denkanstöße, sondern wirkliche Anleitungen zum religiösen Leben mit ganz konkreten Beispielen aus dem Alltag. Franz von Sales war kein weltfremder Gelehrter, der unmögliches fordert. Vielmehr schrieb er von herzlicher, fürsorglicher Liebe durchdrungene Alltagstipps, die man auch wirklich umsetzen kann.

Diese Worte von ihm versuche ich umzusetzen:

"Zwei Dinge sind wohl zu unterscheiden: Sorgfalt und Sorge, Eifer und Hast. Die Engel wachen mit Sorgfalt über unsere Seelen und widmen sich uns mit Eifer; aber sie haben deshalb nicht Sorge oder Unruhe. Wie jenes zur Liebe gehört, so würde dies die Seligkeit, die sie genießen, stören. Wohl können Sorgfalt und Eifer mit innerem Glück und Frieden zusammengehen, nicht aber unruhige Hast."

Also nehme ich mir vor, meine anstehenden Aufgaben mit Sorgfalt und mit Eifer zu verrichten. Ich möchte aber darauf achten, mir dabei nicht hastig und sorgenvoll selbst im Weg zu stehen.

Samstag, 10. Februar 2018

Was soll ein Tesla im Weltall?

In seiner 2015 erschienen Enzyklika "Laudato si"  (kostenlos online als eBook erhältlich) befasste sich Papst Franziskus sowohl aus wissenschaftlicher wie auch aus theologischer Sicht mit den Themen Umwelt- und Klimaschutz. Es ist kein Buch, das nur für Katholiken lesenswert ist. Sondern es befasst sich ernsthaft mit der Sorge "um unser gemeinsames Haus", wie Papst Franziskus unsere Umwelt tituliert.

Wie ich heute auf das Thema von 2015 komme?

Das liegt an folgender Titelzeile in den Nachrichten:

"Ein roter Tesla im Weltall" (FAZ)

Ich muss sagen aus Marketingsicht: Ganz großes Kino!

Die mediale Aufmerksamkeit war dem Unternehmen sicher!

Und meine ganz persönliche Sicht: Wenn ich keinen Absatzmarkt für meine Produkte auf der Erde sehe, warum nicht nach neuen Märkten fernab unserer Zivilisation suchen? -Klingt irgendwie logisch.

Trotzdem finde ich es sonderbar, auf der Erde Konferenzen zum Klimaschutz abzuhalten, über Feinstaub und Abgasskandale und zu viel Plastikmüll zu jammern, ...
- Und dann schießt man mit einer Rakete ein Auto mit einer Puppe ins Weltall. Und diese Abgase und der Metallschrott fällt nicht mehr auf uns zurück? Das schadet unserer Gesundheit und unserer Umwelt nicht?

Ist es nicht genug, den eigenen Planeten zugrunde zu richten?

Versteht mich nicht falsch: Ich bin dankbar für die Wissenschaft. Ich interessiere mich für Technik und ich genieße auch oft den Luxus der modernen Welt. - Aber ich wäge trotzdem Nutzen zu Schaden ab! Technik und Wissenschaft ja - aber nicht zu jedem Preis!

Wenn Adam und Eva 1000 Bäume haben, von von denen sie essen dürfen, warum kümmere ich mich um einen einzelnen, dessen Früchte mir eventuell schaden?

Ich finde es heuchlerisch Umweltverschmutzung und Klimawandel bekämpfen zu wollen und dann dürfen Leute mit genügend Geld ohne Rücksicht auf Konsequenzen irgendwelche Sachen in den Weltall schießen!? Und niemand nimmt daran Anstoß???

Ist das unsere Meinungsfreiheit? Haben wir schon solch ein Mainstream-Denken? Oder eine Gesellschaft, die resigniert und der schon alles egal ist?