Posts mit dem Label Bibelzitat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bibelzitat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 10. Februar 2019

Gottvertrauen hilft - wie bei Simon


Heute hörte ich in der Kirche das Evangelium nach Lukas (Kapitel 5): 🐟⛵

"Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten."

Hier meine ganz persönlichen Gedanken dazu:

Diese Bibelstelle zeigt mir, dass Simon die Idee von Jesus nicht versteht. Als erfahrener Fischer weiß er, dass man tagsüber schlechte Chancen hat, Fische 🐟 zu fangen. Aber trotzdem tut er das, was Jesus von ihm erwartet. Und dafür wird er überreich beschenkt. Er kann sein Glück gar nicht fassen.

Diese Bibelstelle motiviert mich, ganz auf Gott zu vertrauen. Auch wenn ich Gottes Pläne nicht immer verstehe, so weiß ich, dass Gott es gut mit mir meint. Sogar sehr gut. 😊

Dienstag, 11. September 2018

Heute mal - ausnahmsweise - politisch!

Ich verzichte in meinem Blog sonst ganz bewusst auf politische Statements, denn ich richte mein Leben vorrangig an Gott und nicht an anderen Personen oder Parteien aus.

Doch wenn ich mir die aktuelle politische Lage und die "Stimmung auf der Straße" anschaue, muss ich zugeben, dass mich diese Situation besorgt. Immer öfter stehen sich radikale oder radikalisierte, hasserfüllte oder verängstigte Lager gegenüber.

Angst und Panik waren noch nie gute Ratgeber. Hass auch nicht! Auch finde ich es beschämend, wenn ernste Sorgen der Bevölkerung (egal welcher Schicht!) nicht ernst genommen werden und wenn Sorgen oder Nöte politisch instrumentalisiert und für Propaganda - egal welcher Art - genutzt werden!

Bezüglich der Zuwanderung von Menschen aus fremden Kulturen finde ich, dass geltende Gesetze zum Großteil richtig und ausreichend sind - wenn sie auch konsequent umgesetzt würden. Wer Hilfe und Schutz braucht, soll Hilfe und Schutz bekommen. Egal ob Deutscher oder nicht. Wer aber auf Krawall und Bereicherung aus ist, der braucht keine Fürsorge unseres Staates!

Als Christ glaube ich daran, dass man Notleidenden helfen soll. Helfen! Das bedeutet für mich persönlich, die Ursachen für Not zu erforschen, die Ursachen zu bekämpfen und gemeinsam mit den Betroffenen eine Strategie zu erarbeiten, wie Notleidende wieder auf ihren eigenen Füßen stehen können. Es ist weder zielführend seine Augen vor Not zu verschließen, noch Personen aus anderen Kulturkreisen besser oder schlechter als die einheimische Bevölkerung zu stellen. Sowohl aus einer Besserstellung wie auch aus einer Schlechterstellung resultiert doch zwangsläufig Wut, Eifersucht, Hass oder Furcht!

Diese Woche möchte ich deshalb noch bewusster als sonst dazu nutzen, Gottes Liebe weiterzutragen. Ich möchte in diese hasserfüllte und traurige Welt, Hoffnung und Liebe säen. Drückt mir die Daumen, dass die Saat aufgeht. Gerne dürft ihr mich als Gärtner unterstützen ;-)